Model-Jobs Blog

Model Jobs: So startest du durch und verdienst als Model Geld

Ob Hauptjob oder Nebenjob, Model werden ist realistischer als viele denken. Hier erfährst du, wie du an erste Jobs kommst und was du dabei verdienen kannst.

Upgrade your lifestyle!

Europas Nr. 1 Lifestyle Dating Community

Jetzt kostenlos registrieren

Neueste Beiträge

Model Nebenjob, Agenturen und Geld verdienen

Model Nebenjob: Der ideale Einstieg ins Business

Viele Menschen träumen davon, als Model Geld zu verdienen, wissen aber nicht wo sie anfangen sollen. Die gute Nachricht: Man muss nicht sofort Vollprofi sein, um erste Aufträge zu bekommen. Der Model Nebenjob ist für die meisten der realistischste und sinnvollste Einstieg. Als Nebenjob lässt sich das Modeln gut mit Studium, Ausbildung oder einem anderen Beruf kombinieren. Die Aufträge sind überschaubar, der Druck ist gering und man sammelt wertvolle Erfahrungen, ohne sich sofort vollständig auf das Business festlegen zu müssen. Wer als Model Nebenjob-Möglichkeiten sucht, sollte sich nicht von falschen Vorstellungen leiten lassen. Man muss nicht wie ein Topmodel aussehen, um Aufträge zu bekommen. Unternehmen suchen heute zunehmend nach authentischen Gesichtern, die nicht perfekt sind. Für Werbekampagnen, Produktfotos oder Veranstaltungen werden alle Typen gesucht. Jedes Gesicht und jeder Körper ist für irgendeinen Job geeignet. Der beste erste Schritt ist die Anmeldung auf Portalen wie Stagepool, wo Auftraggeber kostenlos Inserate aufgeben und Models sich direkt darauf bewerben können. Dort lässt sich auch ein eigenes Profil mit Fotos und persönlichen Angaben einrichten. Wer regelmäßig aktiv ist und sein Profil aktuell hält, wird schneller wahrgenommen. Am Anfang sollte man keine hohen Gagen erwarten, aber auch schlecht bezahlte Aufträge bringen wertvolle Referenzen, die später den Unterschied machen.

Als Model Geld verdienen: Was ist realistisch?

Die Frage, wie viel man als Model verdienen kann, lässt sich nicht pauschal beantworten. Es hängt von der Erfahrung, den Kontakten, dem Bereich und der Regelmäßigkeit der Aufträge ab. Am Anfang verdienen die meisten Models wenig oder gar nichts. Wer über TfP-Verträge, also Time for Print, erste Erfahrungen sammelt, bekommt zwar kein Geld, aber kostenlose Fotos für die Bewerbungsmappe. Das ist ein fairer Tausch für Newcomer, die noch keine Referenzen haben. Sobald die ersten bezahlten Aufträge kommen, liegt die Gage in der Regel zwischen 100 und 600 Euro pro Auftrag. Künstler und Fotografen zahlen in Deutschland für ein bis zwei Stunden Arbeit oft 100 Euro aufwärts. Bei größeren Kampagnen oder Modeshows kann die Gage deutlich höher sein. Je mehr Erfahrung und Bekanntheit dazu kommen, desto mehr steigt auch das Verdienstpotenzial. Als Model Nebenjob ist das Einkommen natürlich begrenzt, aber durchaus attraktiv. Wer zwei bis drei Aufträge im Monat bekommt, kann damit ein solides Zusatzeinkommen aufbauen. Nach oben sind grundsätzlich alle Grenzen offen. Topmodels verdienen teils fünfstellige Stundenlöhne, aber das ist für die meisten Models in Deutschland, besonders in Städten wie Berlin, Hamburg oder Köln, eher die Ausnahme als die Regel. Wer realistische Erwartungen mitbringt und konsequent an seiner Karriere arbeitet, kann als Model dauerhaft gut verdienen.

Wie kommt ein Model an erste Jobs?

Der beliebteste Weg, um als Model an Jobs zu kommen, führt über Agenturen. Eine Modelagentur vermittelt sowohl Models als auch Unternehmen und verdient dabei eine Provision. Als Model bekommt man eine vorher vereinbarte Gage. Agenturen haben Zugang zu Kunden wie großen Unternehmen, Veranstaltern und Künstlern, die regelmäßig Models suchen. Als Newcomer ist der Einstieg über eine Agentur jedoch nicht immer einfach, weil man zunächst nichts vorzuweisen hat. Deshalb empfiehlt es sich, parallel über andere Wege erste Referenzen aufzubauen. Online-Portale wie Stagepool sind dafür ideal. Auftraggeber können dort kostenlos Inserate aufgeben und Models sich direkt bewerben. Die Anzeigen können nach Interessen gefiltert werden und werden teilweise automatisch per Mail zugeschickt. Wer sich dort regelmäßig bewirbt, sammelt schnell erste Erfahrungen. Fotocommunities und Social Media sind ein weiterer Weg. Wer als Model in einer Fotocommunity viele Follower aufbaut, zieht die Aufmerksamkeit von Unternehmen auf sich. Marken, Hotels, Kosmetikprodukte und Veranstaltungen suchen authentische Gesichter, die ihre Produkte auf natürliche Weise präsentieren. Das ist ein wachsender Markt, der sich besonders als Model Nebenjob gut eignet. Wer alle drei Wege kombiniert, Agentur, Online-Portale und Social Media, hat die besten Chancen, schnell an bezahlte Aufträge zu kommen.

Sedcard, Verträge und Bewerbung

Wer sich als Model für Jobs bewerben möchte, kommt an einer guten Sedcard nicht vorbei. Die Sedcard ist das Aushängeschild jedes Models. Sie zeigt auf einen Blick, wer man ist, wie man aktuell aussieht und was man draufhat. Typischerweise enthält sie ein professionelles Headshot, ein Ganzkörperbild, aktuelle Maße und Kontaktdaten sowie ein bis zwei Fotos, die den eigenen Charakter zeigen. Wichtig ist, dass die Fotos aktuell sind. Egal ob man die Frisur verändert hat oder sich das Gesicht über die Monate verändert hat. Ein Fotograf oder eine Agentur muss wissen, wie man heute aussieht, nicht wie vor zwei Jahren. Aktuelle Shooting-Fotos sind deshalb unerlässlich. Neben der Sedcard spielen Verträge eine wichtige Rolle im Model-Business. Der bekannteste ist der Model Release Vertrag. In Deutschland hat jede Person ein Recht am eigenen Bild. Mit dem Model Release Vertrag gibt man seine Zustimmung dafür ab, wie die erstellten Fotos zeitlich und inhaltlich verwendet werden dürfen. Wer das mündlich regelt, geht ein unnötiges Risiko ein. Ein schriftlicher Vertrag schützt beide Seiten. Für Newcomer ist außerdem der TfP-Vertrag relevant. Time for Print bedeutet, dass weder das Model noch der Fotograf zahlt. Das Model bekommt kostenlose Fotos, der Fotograf bekommt seine Zeit vergütet. Ein fairer Einstieg für alle, die noch keine Referenzen haben und sich im Business einen Namen machen wollen.